Kinobesuch

Am 23.01.2015 sind wir, die Klassen 4b, 4a und 1b,  von der Grundschule am Stadion bis nach Wuppertal gefahren. Wir wollten nämlich ins Kino, in den Film „Die Vorstadtkrokodile“.

Die Kleinen aus der 1b haben einen Gespensterfilm gesehen.

Hin- und Rückfahrt:

Im Bus hat Pascal Fotos geschossen und Fabian hat zugeschaut. Danach hat Frau Brück zu Pascal gesagt er soll das Handy weg stecken. Im Kino sollte er das Handy ausschalten. Auf der Rückfahrt hat Pascal wieder Fotos geschossen und Fabian hat zugeguckt.

(von Pascal 4b)

Einige Bandenmitglieder haben der 4b besonders gefallen:

Olli

Olli ist der Anführer der „Vorstadtkrokodile“. Er muss die Fäden in der Hand behalten. Grade gegenüber seiner Schwester, die ja nur ein Mädchen ist. Er muss cool sein und braucht Führungsqualitäten. Olli musste die Prüfung nicht machen, weil er die Vorstadtkrokodile gegründet hat.

Maria

Die Vorstadtkrokodile sind eine Bande von Kindern. Dabei sind 5 Jungen und ein Mädchen. Maria ist ebenso mutig wie die Jungs. Sie braucht keine Aufnahmeprüfung zu machen, weil ihr Bruder Olli der Anführer ist. Maria ist nicht so ängstlich wie die Jungs. Sie hat braune Haare und ist sehr geschickt. Ihr Bruder nervt sie manchmal. Aber trotzdem halten sie zusammen. Sie ist sehr hilfsbereit. Sie hat jedes mal den Jungs geholfen, wenn es Schwierigkeiten gab.

(von Sandra und Ashley)

Kai

Kai sitzt im Rollstuhl. Er ist aber trotzdem sehr, sehr mutig. Das sieht man im Film immer wieder:

Am Anfang hat Kai ein Teleskop gefunden. Er hat es hingelegt und hat rein geguckt und hat Hannes vom Dach der Ziegelei fasst runter fallen gesehen und hat die Feuerwehr angerufen.

Als es Nacht war, hat Kai ein Geräusch gehört, ganz schnell durchs Teleskop geguckt und hat drei Motorradfahrer gesehen, die ein Geschäft ausgeraubt haben. Das war das Geschäft von Hannes Mutter.

Als Kai eine Wassermelone gekauft hat, haben drei Motorfahrer ihn verfolgt dann haben sie ihn umzingelt und dann hat Kai die Wassermelone geworfen. Dann ist er weg gefahren und hat auf die Tube gedrückt und ist gesaust.

Am Ende hat Kai mit Pfeil und Bogen auf den Bösewicht geziehlt und hat losgelassen.

(von Julia Iwanow und Lara Adamek)

Zum Schluss:

Der Kinobesuch war ein voller Erfolg. Nicht nur haben Hin- und Rückfahrt reibungslos geklappt, sondern auch Vorort war alles gut organisiert und nicht übervoll. Der Film war eineinhalb Stunden lang und handelte von einer Kinderbande, die Vieles erlebt und schließlich sogar eine Raubserie aufdeckt. Er war stellenweise lustig, aber zwischendurch auch ganz schön spannend und die Schauspieler waren richtig gut! So hat es nicht nur den Kindern, sondern auch den Lehrpersonen gut gefallen.

Auch der Klasse 4a hat der Kinobesuch gut gefallen und die Kinder der 1b waren über ihren Film mit dem kleinen Gespenst ebenfalls begeistert.

(von S. Brück)

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