In der Schule fühlen wir uns wohl,…

wenn es uns gelingt, Hand in Hand mit allen an der Erziehung Beteiligten: Kindern, Eltern, OGS- und Lehrkräften an unserer Schule ein Klima zu schaffen, in dem die Kinder lernen, sich selbst und andere so zu akzeptieren, wie sie sind, mit ihren Stärken und Schwächen. Ziel ist, dass die Schüler und Schülerinnen sich wohl und sicher fühlen und so ihr Selbstvertrauen mehr und mehr aufbauen können.

Alle am Schulleben Beteiligten sind deshalb gehalten, durch ihre Unterstützung in alltäglichen Situationen, durch ihre Mitwirkung an schulischen Aktionen, durch ihre Gesprächsbereitschaft und die Anerkennung der Hausregeln, daran mitzuarbeiten, dass unsere Schule ein lebenswerter Ort mit vielfältigen Erfahrungs- und Entfaltungsmöglichkeiten bleibt.

Ausgangspunkt für uns ist dabei die Geschichte von Swimmy, dem kleinen schwarzen Fisch, der schließlich das Auge des roten Fischschwarms bildet, so dass dieser aussieht wie ein riesiger Fisch und so allen kleinen Fischen ermöglicht, die große weite Welt zu sehen.

In unserer Schule gehören alle zusammen und jeder ist wichtig! Allerdings muss man, um Zusammenleben positiv gestalten zu können, gewisse Regeln beachten, die wir zusammengestellt und mit den Kindern besprochen haben.

Jedes Kind hat dazu passend einen Fisch in der Klasse hängen, der mit Klammern versehen ist. Diese können bei Regelverstößen weggenommen und bei gutem Benehmen wieder angeheftet werden. Sind alle Klammern weg, bekommen die Eltern des Kindes eine Benachrichtigung durch die Lehr- oder OGS-Kraft in Form eines altersgerechten „Nachdenkbogens“, den das Kind ausfüllen muss und den die Eltern unterschrieben wieder mit in die Schule geben müssen. So ist gewährleistet, dass Eltern, Lehrkräfte, OGS-Kräfte und Kinder gemeinsam an einem positiven Zusammenleben arbeiten können und im Gespräch bleiben.

Sollte das Kind am Ende des Tages bzw. der Woche noch alle Klammern an seinem Fisch haben, so wird es in eine Liste eingetragen. Bei einer gewissen Anzahl positiver Eintragungen erhält es eine Belohnung, die von Klasse zu Klasse unterschiedlich gehandhabt wird. So wird sein/ ihr positives Verhalten angemessen gewürdigt.

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